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Ungarn Widerstand

Ungarn Widerstand

Ungarn war während des Zweiten Weltkriegs ein Verbündeter Nazideutschlands und stellte Männer bereit, um mit deutschen Truppen gegen die Alliierten zu kämpfen. Es gab jedoch eine Widerstandsbewegung in Ungarn, die einen großen Aufschwung erhielt, als die Russen anfingen, militärische Siege gegen die Deutschen an der Ostfront zu erringen. Diese Bewegung, die von Premierminister Miklos Kallay unterstützt wurde, stellte Anfang 1943 den Kontakt zu Großbritannien her. Er war Antikommunismus und unterzeichnete im September 1943 ein Geheimabkommen, das besagte, dass sich die ungarischen Streitkräfte am Ende des Krieges den Alliierten ergeben würden und nicht an die Rote Armee von Russland.

Im August 1943 nahm der Sondereinsatzleiter zum ersten Mal Kontakt mit den ungarischen Partisanen auf, um ihre Pläne zu koordinieren. Die ungarische nationalsozialistische Pfeilkreuzbewegung informierte Berlin über vermutete Partisanenaktivitäten und Hitler befahl die Besetzung Ungarns im März 1944.

Dies löste eine Reihe von Widerstandsangriffen aus - insbesondere gegen "Pfeilkreuz" -Mitglieder. Auch deutsche Kommunikationswege waren ins Visier genommen. Das Endergebnis war, dass die Deutschen Einheiten in Ungarn behalten mussten, die besser an anderer Stelle an der Ostfront hätten eingesetzt werden können.

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